Tutanchamun

Tod eines Pharaos

 


Die goldene Totenmaske Tutanchmuns aus dem Ägyptischen Museum Kairo. Die kostbare Grabausstattung befindet sich nicht mehr an Ort und Stelle im "Tal der Könige", wohl aber - als einzige - die Mumie des Pharaos, der einst mit 19 Jahren starb. Politisch fast ohne Bedeutung, bewegt er seit seiner Entdeckung 1922 die Menschen mit seinem Schicksal und der Schönheit, die sein Leben nach dem Tod gestalten sollte. 
Foto:
Jerzy Strzelecki

 

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26-02-2010/ Update 08-09-2011

 

Es waren zwei Königskinder ...

Mit dem Tod des jungen Pharao Tutanchamun ging im Jahr 1324 oder 1323 v. Chr. die 18. Dynastie dem Ende entgegen

 

Von Christel Heybrock

 

Nein, sicher rekonstruieren lässt es sich nicht, was damals vor mehr als 3300 Jahren in Ägypten geschah. Aber sicher ist eines: ein paar Leute hatten eine Menge Pech und mehr als das - es ging um die Königswürde, um den Staat, um Leben und Tod. Tutanchamun, letzter Spross der 18. Dynastie, starb 1323 oder 1324 v. Chr. im Alter von etwa 19 Jahren plötzlich und unerwartet, und was schlimmer war: ohne Nachkommen. Sein väterlicher Berater Eje setzte sich auf den Thron, starb aber selbst nach vier oder fünf Jahren, woraufhin ein ebenso erfolgreicher wie brutaler Militär aus dem Volk, General Haremhab, sich zum Pharao machte und der 18. Dynastie den endgültigen Todesstoß versetzte.

 

Woran starb Tutanchamun? Wurde er (womöglich unter Mitwirkung von Eje) ermordet? Diese Vermutung, von dem amerikanischen Paläopathologen und Ägyptologen Bob Brier 1998 in seinem Buch „The Murder of Tutankhamen. A True Story“ geäußert (deutsch „Der Mordfall Tutanchamun“, München 2000), hat sich inzwischen als haltlos erwiesen. Brier hatte vermutet, der junge Pharao sei durch einen heimtückischen Schlag auf den Hinterkopf getötet worden, weil auf alten Röntgenfotos eine kritische Verletzung knapp oberhalb des Nackens und ein loses Knochenstück in der Schädelhöhle sichtbar waren. Im Jahr 2005 wurde die Mumie Tutanchamuns per Computertomographie untersucht, in den Jahren 2007 bis 2009 wurden seine und die Mumien von insgesamt 11 Mitgliedern der königlichen Familie unter anderem einer DNA-Analyse unterzogen, um Verwandtschaftsverhältnisse zu klären, und es stellten sich einige überraschende Zusammenhänge heraus, aber kein Mord.

 


Der Archäologe Howard Carter, Entdecker des Pharaonengrabes, bei der Öffnung von Tutanchamuns Sarkophag 1923. Ägyptische Archäologen beklagen heute noch Carters Umgang vor allem mit der empfindlichen Mumie. Auf dem Foto hat der junge Pharao noch die Arme über der Brust gekreuzt und hält seine Herrschaftsinsignien in den Händen. Diese Position hat er inzwischen leider nicht mehr...
Foto:
New York Times Photo Archive

 

Die Verletzung im Nacken, so ein Teil der an den Untersuchungen beteiligten Wissenschaftler,  könnte bei der Einbalsamierung des Leichnams entstanden sein, um Gehirngewebe aus- und Balsamierungsflüssigkeit einlaufen zu lassen. Oder aber – so andere Wissenschaftler, die darauf verweisen, dass die Balsamierer das Gehirn stets durch die Nase entfernten und Balsamierungsflüssigkeit auch durch die Nase einlaufen ließen – oder aber das Loch könnte durch das rücksichtslose Vorgehen Howard Carters entstanden sein, der 1922 Tutanchamuns Grab entdeckte und die goldene Totenmaske mit Gewalt von der Mumie entfernte. Carter (1874-1939), und das hört man in der westlich-angelsächsischen Welt nicht so gerne, zerstörte nicht nur eine ganze bemalte Wand der Grabkammer, sondern richtete auch die Mumie erbärmlich zu bei dem Bemühen, Goldmaske, Juwelen und kostbare Amulette zu entfernen, die im Laufe der Jahrtausende durch die Aushärtung der Balsamierungsharze wie festgebacken hafteten. Es heißt, die berühmte goldene Totenmaske sei mit heißem Messer abgeschnitten worden, aber auch der Körper selbst wurde in mehrere Teile zerschnitten. Die Arme (die zuvor über der Brust gekreuzt lagen) und Beine wurden entfernt und lose wieder angefügt, der ganze Körper 1926 in Sand gebettet, wo sich offenbar heute noch ein paar Finger und andere Körperteile verloren haben.

 

Die DNA-Analyse der Jahre 2007-2009 lieferte den Beweis, dass Amenophis III. und dessen Frau Tiye Tutanchamuns Großeltern und sein Vater tatsächlich jener Pharao Echnaton war, der mit seinem Aton-Monotheismus die mächtige Priesterkaste gegen sich aufgebracht hatte. Bei weiteren DNA-Untersuchungen 2010 stellte sich mit Sicherheit heraus, dass Echnatons Gemahlin Nofretete nicht Tutanchamuns Mutter war. Die Identität der Mumie mit der Bezeichnung KV35YL, lange Zeit völlig rätselhaft,  ist zwar nach wie vor nicht namentlich zuzuordnen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich endlich hier um Tutanchamuns Mutter, die zugleich Schwester ihres damaligen Ehemanns Echnaton war.  Die bereits 1898 in schlechtem Zustand gefundene und heute im Ägyptischen Museum Kairo bewahrte Mumie ist ein Beispiel mehr für schwere gesundheitliche Einschränkungen der Königsfamilie. Ganz abgesehen von den Zerstörungen durch Grabräuber erwies sich bei Tutanchamuns Mutter, dass sie eine schlimme Kieferverletzung  noch zu Lebzeiten erlitten haben muss und dass sie womöglich gar (im Alter von etwa 25 Jahren) daran gestorben ist.

 


Tutanchamuns Mutter: Die 1898 imTal der Könige entdeckte Mumie KV 35 YL (= King Valley 35 Younger Lady) erwies sich bei einer DNA-Untersuchung 2010 als mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Tutanchamuns Mutter und Schwester seines Vaters Echnaton. Der Name der mit 25 Jahren offenbar an einer schweren Kieferverletzung gestorbenen Frau ist immer noch unbekannt.
Foto:
Wikimedia Commons

 

Von den damals weit verbreiteten gefährlichen Malaria-Infektionen war auch Tutanchamun befallen, aber sie sind gewiss nicht die Todesursache des Teenager-Pharaos. Indes hatte es fatale und damals nicht erkannte Folgen, dass in der Königsfamilie nahe Blutsverwandte miteinander verheiratet wurden. So war auch Tutanchamun bereits im Kindesalter mit seiner Halbschwester Anchesenamun verheiratet worden, einer der sechs Töchter Nofretetes. (Als Kinder des Aton-Verehrers Echn-Aton hießen Tutanchamun und Anchesenamun ursprünglich Tut-anch-aton und Anches-enpa-aton, mussten aber ihre Namen ändern, nachdem der Aton-Kult niedergeschlagen worden war – die Silbe „anch“ steht für „Leben“, was auch aus der entsprechenden Hieroglyphe, dem Anch-Schlüssel, hervorgeht.)

 

Tutanchamun war etwa 1,70 m groß und schlank, zum Zeitpunkt seines Todes in gut ernährter, gepflegter Verfassung, aber nicht ohne physische Einschränkungen. Vor allem scheint er Knochenprobleme gehabt zu haben. Es stellte sich bei den Untersuchungen heraus, dass er eine leichte Gaumenspalte (die aber äußerlich nicht sichtbar war), etwas schiefe Unterkieferzähne und einen genetisch bedingten Überbiss hatte. Einige Mittelfußknochen hatten nach einer Nekrose (der sogenannten Köhler-Krankheit) zur Regenerierung angesetzt. Eine große Anzahl von Stöcken und Stäben in der Grabkammer gaben zur Vermutung Anlass, der junge Pharao könne gehbehindert gewesen sein und gehinkt haben, aber Stöcke als Herrschaftssymbol waren weit verbreitet und hatten wahrscheinlich keinerlei Bedeutung als orthopädische Gehhilfe. Tatsache aber ist, dass Tutanchamun zum Zeitpunkt seines Todes einen böse gebrochenen linken Unterschenkel hatte, dass die linke Kniescheibe lose war und dass auch die rechte Kniescheibe und der rechte Unterschenkel verletzt waren, Zerstörungen, die eindeutig nicht auf Carters Umgang mit der Mumie zurückgehen. Es scheint, als habe der junge Mann beim Reiten oder auf der Jagd einen Unfall mit mehrfach offenem Bruch erlitten, der sich entzündete und durch die Infektion zum Tod führte. Es dürften höllische Schmerzen gewesen sein.

 

Mit Tutanchamuns tragischem Tod und dessen vermutlichen Ursachen enden zwar die Untersuchungsberichte und Presseerklärungen des von Ägyptens Chefarchäologen Zahi Hawass geleiteten Wissenschaftlerteams – aber für die Überlebenden im alten Ägypten gingen damals die Probleme weiter. Da ist Eje, der dem toten Pharao ein weiser Ratgeber und zuvor vielleicht sein Erzieher gewesen war. Und da ist Tutanchamuns junge Witwe Anchesenamun, die zwar einmal eine Fehl- und zum zweiten eine Totgeburt erlitten (die beiden mumifizierten Föten in Tutanchamuns Grabkammer stammen möglicherweise von dem jungen Paar), aber keinen Nachfolger in die Welt gesetzt hatte. Als Tutanchamun starb, war Eje ein Mann in den Fünfzigern und hatte eine langjährige Karriere hinter sich, die ihn in höchste Staatsämter gebracht hatte. Möglicherweise war er bereits Ratgeber von Echnatons Vater und Vorgänger Amenophis III. gewesen, ganz gewiss aber hatte er das ganze Vertrauen Echnatons, zudem hatte Ejes Frau Tij als Amme von Nofretete fungiert.

 

Eje scheint auch voll hinter dem umstrittenen Monotheismus Echnatons und dessen Vater gestanden zu haben, jedenfalls huldigte er dem Gott Aton in aller Öffentlichkeit. Die meist zitierte Version des berühmten Sonnengesangs findet sich in Ejes Felsengrab – Grabstätten wurden stets bereits zu Lebzeiten angelegt. Manche Wissenschaftler vermuten gar, dass Nofretete Ejes Tochter aus erster Ehe gewesen sei. Erstaunlich, dass dieser Mann nach Echnatons Tod das Ruder der Staatsreligion elegant herumriss und eine Abkehr vom Monotheismus vollzog. Auch sein Schützling Tutanchamun, der beim Tod des Vaters erst fünf Jahre alt war und schließlich mit neun Jahren nach mehrjährigen Wirren auf den Pharaonenthron gehoben wurde, wurde von Eje sanft wieder zum Polytheismus hingeführt, was durch die oben erwähnte Namensänderung sinnfällig wird. War Eje einer, der sich aalglatt egal welchem Herrscher andiente? Ein eiskalter Karrierist, dem Machtpositionen alles bedeuteten?

 


Wandmalerei in Tutanchamuns Grabkammer: Der verstorbene Pharao rechts ganz in Weiß soll neu beseelt werden mit dem Ritual der Mundöffnung, das ihm physisches wie spirituelles Leben sichert. Traditionell vollzog der Nachfolger des verstorbenen Pharaos dieses Ritual an der Mumie - in diesem Fall ist es Tutanchamuns Wesir und Ratgeber Eje, der das Mundöffnungsgerät erhebt und über den Zustand seines Vorgängers entscheidet. Diese Darstellung weckt bis heute Zweifel an der Loyalität von Tutanchamuns oberstem Hofbeamten.
Foto:
Wikimedia Commons

 

Schwer zu sagen. Sein Verhalten könnte auch aus der Einsicht entstanden sein, dass die Stabilität des Staates erhalten bleiben musste und dass behutsames Taktieren besser war als aggressives Drängen. Dabei wird man aus der Distanz von Jahrtausenden nicht ganz den Eindruck los, er habe mit den Jahren wachsende Zweifel an Tutanchamuns Herrscherqualitäten entwickelt – oder war es nur so, dass der Junge sich Ejes Einfluss entziehen wollte (was schlicht unmöglich gewesen wäre) und allmählich seinen eigenen Kopf hatte? Wie dem auch sei, noch zu Lebzeiten Tutanchamuns scheint Eje den Pharaonenthron für sich selber avisiert zu haben. In der Grabkammer des jungen Königs nimmt Eje sogar das Mundöffnungsritual an Tutanchamun vor, womit er sich selbst als legitimen Nachfolger präsentiert: Das Ritual besteht in der spirituellen Wiederbelebung der einbalsamierten und kostbar ausgestatteten Mumie; wer sie zu neu beseeltem Leben erweckt, übt eine gewaltige Macht aus.

 

Offensichtlich entstand diese Darstellung noch vor Tutanchamuns frühem Tod, mit dem der soviel ältere Eje eigentlich gar nicht hatte rechnen können. Hat der junge König gewusst/geahnt, dass seine Herrschaft kurz sein würde? War er mit Eje als Nachfolger einverstanden? Oder handelte es sich um eine unglaubliche Provokation? War Eje, dem ein direkter Mord ja nicht nachgewiesen werden kann, dennoch hinter den Kulissen an Tutanchamuns Tod beteiligt? War der schreckliche Unfall Ergebnis eines Mordkomplotts? Und handelte, wenn es so war, der dann doch skrupellose Eje wiederum aus Sorge um den Staat?

 


Rücklehne von Tutanchamuns goldenem Thronsessel im Ägyptischen Museum Kairo. Unter der Sonnenscheibe sitzt in lockerer, gar nicht zeremonieller Haltung der junge König, der von seiner Frau Anchesenamun liebevoll gesalbt wird.
Foto:
Jerzy Strzelecki


Fragen, die nie mehr beantwortet werden können. Und weitere Fragen bleiben im Raum: Was wurde aus Tutanchamuns junger Witwe, die selber noch keine zwanzig war? Es gibt da eine abenteuerliche, leider ebenfalls nicht mehr ganz zu klärende Affäre. In hethitischen Archiven befinden sich zwei Briefe einer ägyptischen Königinwitwe, die bei den Hethitern um einen Prinzen bittet, den sie heiraten könnte. Es sind Hilferufe aus einer verzweifelten, vollkommen demütigenden Situation, aber es ist nicht bewiesen, wer sie an den Hof des fremden Nachbarlandes schickte. Anchesenamun könnte es gewesen sein, jedenfalls dürfte ihre Lage dem Inhalt der Schreibtafeln entsprochen haben: „Mein Gemahl ist tot, und ich habe keinen Sohn. Aber man sagt mir, dass du viele Söhne hast. Wenn du mir einen deiner Söhne schickst, so wird er mein Gemahl sein. Ich werde niemals einen meiner Diener zum Gatten nehmen.... Ich habe Angst.“

 

Der Inhalt des Briefes war derart ungewöhnlich, dass der Hethiterkönig, der mit den Ägyptern ohnehin nicht auf bestem Fuß stand, ihn kaum glauben konnte und eine politische Falle argwöhnte. Er schickte erst mal seinen Kanzler nach Ägypten, der sich dort umschauen sollte. Die verzweifelte Königin schrieb einen zweiten Brief, aus dem ihre Enttäuschung hervorging, dass man ihr nicht geglaubt habe. Zugleich erneuerte sie das Angebot, den hethitischen Prinzen heiraten und damit beide Länder vereinen zu wollen. Als dann auch noch der hethitische Kanzler mit einem ägyptischen Boten nach Hatti zurückkehrte und die Situation bestätigte, schickte der König von Hatti tatsächlich seinen Sohn Zananza mitsamt einem Gefolge nach Ägypten. Der Rest ist furchtbar: General Haremhab, der praktisch mit Eje zusammen das Reich in der Hand hatte, ließ die Delegation aus Hatti abfangen und töten. Die Hethiter griffen darauf hin die Ägypter an, scheinen zwar nicht weit gekommen zu sein, zogen aber immerhin mit ägyptischen Gefangenen wieder ab. Wenn sie daraus ein Gefühl von Rache und Triumph gezogen hatten, dürfte das nicht lange gedauert haben, denn unter den ägyptischen Gefangenen gab es eine Pestinfektion, und die breitete sich nun in Hatti aus ...

 

Und was geschah mit Anchesenamun, die tapfer versucht hatte, ihrem Schicksal eine positive Wende zu geben – wenn sie denn es war, die sich an die Hethiter gewandt hatte? Sieht man von den zärtlichen Szenen ab, die sie auf einem Thronsessel und einer Elfenbeintruhe zusammen mit Tutanchamun zeigen, taucht ihr Name nur noch ein einziges Mal auf – auf der Kartusche eines Siegelrings gemeinsam mit Eje, der die Ehe mit ihr wohl erzwungen hat, um seine Legitimität als neuer Pharao zu erweisen. Niemand weiß, was aus der Unglücklichen danach wurde. In Ejes Grab in Theben taucht nicht sie, sondern nur seine langjährige Ehefrau Tij auf, und Ejes Totentempel bei Medinet Habu wurde verwüstet. Von Anchesenamun hat sich weder ein Grab noch eine Mumie gefunden, aber auch Eje, der altersmäßig ihr Großvater hätte sein können, freute sich seiner Königswürde nur etwa vier Jahre lang, bevor er starb. Hätte es auf dem Thron eine andere Alternative gegeben?

 

Hätte es auf dem Thron eine andere Alternative gegeben als just jenen Haremhab aus dem Volk, der nach Ejes Tod alle Hinweise auf seine Vorgänger zerstören ließ, um sich selbst als legitimen Nachfolger von Amenophis III. und Sohn des Gottes Horus zu präsentieren? Mit Haremhabs langer Regierungszeit ging die 18. Dynastie zu Ende – auch Haremhab starb ohne Nachkommen, und erneut setzte sich sein Wesir, einstiger Waffenbruder und keineswegs aus königlichem Geblüt, an die Spitze des Staates: Ramses I. und seine Nachfolger begründeten eine neue Zeit. Wie auch immer, die Stabilität des Staates war von neuem gesichert. Dass etliche Personen zuvor vergeblich um ihr Leben gekämpft hatten, spielte dabei keine Rolle mehr.

 

Infos:

 

- Bob Brier: „Der Mordfall Tutanchamun“, Piper Verlag, München 2000, aus dem Englischen von Wolfgang Schuler, 351 Seiten mit 16 Seiten S/W-Abbildungen, ISBN 3-492-04159-0, 39,80 DM, vergriffen

 

- Wikipedia http://de.wikipedia.org/ (Suchbegriffe Tutanchamun, Haremhab, Eje, Anchesenamun, zu den Briefen an die Hethiter: Suchbegriff „Dahamunzu-Affäre“).

 

- zur Computertomographie der Mumie Tutanchamuns 2005 Webseite des ägyptischen Chefarchäologen Dr. Zahi Hawass: http://www.drhawass.com/blog/press-release-tutankhamun-ct-scan

Ägyptologie-Blog „Em Hotep“ (http://emhotep.net/2009/12/02/egypt-in-the-news/king-tut%e2%80%99s-death-solved-resolved-or-just-restated/#more-3484)

 

- Bericht der DNA-Analysen 2007-2009 mit Links zu den wissenschaftlichen Publikationen: http://www.nature.com.news/, Suche „King Tut’s death explained?“, Artikel von Declan Butler (nur aufrufbar nach Bezahlung).

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